Orthomolekulare Medizin

Was ist Orthomolekulare Medizin?

Prof. Pauling (zweifacher Nobelpreisträger) definiert sie folgendermaßen: "Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung der Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch die Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind."

Zu diesen körpereigenen Substanzen gehören die essentiellen Nährstoffe: Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren und essentielle Fettsäuren, die zur Erhaltung des Lebens unbegingt notwendig sind. Sie müssen dem Körper über die Nahrung oder Supplemente zugeführt werden, weil er sie nicht selber herstellen kann.

Es gibt darüber hinaus Situationen, in denen eine Ergänzung von Nährstoffen notwendig ist. So z.B. bei eingeschränkter Zufuhr durch unzureichende und/oder mangelhafte Nahrungsmittel, oder bei erhöhtem Verbrauch durch Stress (körperlich und seelisch), Allergien, Belastungen mit Schadstoffen und Vorhandensein von Störherden.

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